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Beyoond – the story behind

Vor zwei Jahren wurden wir gefragt, ob es möglich ist, das Marktpozenzial innerhalb einer Branche zu ermitteln und drei Marken so zu positionieren, dass sie möglichst wenig im Wettbewerb stehen. 

Da wir ja nun auch schon ein paar Jahre in der Branche unterwegs sind und uns schon lange mit dem Neuromarketing und den Lebensstilen vom Zukunftsinstitut beschäftigen, war uns vollkommen klar, dass das gehen muss und haben erstmal ja gesagt. Um dann hinterher festzustellen, dass wir uns die Karten gelegt haben. Denn die Brechnung des aktuellen Potenzials innerhalb von Zielgruppen oder Segmenten ist ne ganz schön knifflige Angelegenheit. Tatsächlich sind ja viele bestehenden Modelle wie Sinus Milleus oder Best for Planning rückwärtsgerichtet, da sie ausschließlich auf Statistiken und Befragungen basieren.  

Und dann haben wir die Plattform für KI-gestützte Zielgruppenanalysen entdeckt, mit der sowohl das Segmentieren als auch das Berechnen des Potenzials möglich ist. Aber nur, wenn man weiß, wie das geht.  

[02] Wir verstehen beyoond als Methode. Die Kombination aus einer datengesteuerten und emotional basierten Herangehensweise. Aber fangen wir von vorne an:

Zuerst kam das Neuromarketing. Als 2004 das Buch "Brainscript" von Dr. Häusel auf den Markt kam, haben viele gedacht, was für ein Hokuspokus und ne fiese Manipulation. Aber was soll ich sagen, es ist DAS Instrument, endlich erklären zu können, warum der Kreative immer von A nach D kommt, ohne über B und C zu gehen. "Is n mega cooler Entwurf, weil isso (isso = Fibonacci Grid, die Typo eine plakative serifenlose Linear Antiqua via Kerning optisch bereinigt, Z-Pattern müssen wir nicht drüber sprechen und das ganze in Pantone Peach Fuzz 1023, ist dieses Jahr halt angesagt)" — ne echte Herausforderung im Kontakt. 

Nunja, heute hat fast jeder im Marketing wenigstens schon einmal vom Neuromarketing gehört und viele wenden es auch an. Wir kennen Dr. Häusel persönlich und haben die ©Limbic Map in unserem fotografischen Geächtnis abgespeichert. Hier Zielgruppen einzuordnen gehört mittlerweile zu unseren Fingerübungen.

Vor einigen Jahren hat sich dann das Lebensstile Modell vom Zukunftsinstitut dazugesellt. Es ist eine sehr schöne intuitive Methode, Kunden besser kennenzulernen, neue zu entdecken und Veränderungen zu verstehen. Denn im Gegensatz zur Milieubildung sind Lebensstile selbst gewählt. Und wie wir ja alle wissen, ist Veränderung Daily Business und  unsere Gesellschaft unterliegt einem rasanten Wandel. Und jeder aus der Unternehmensleitung oder dem Marketing weiß, wie groß die Herausforderung ist, Megatrends und multidimensionale Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen und richtig einzuordnen. Da sind die Lebensstile eine echte Bereicherung.

Damit haben wir aber noch immer nur wenig Daten, keine Marktpotenziale oder ein exaktes Targeting. Und hier kommt die Ailon-KI ins Spiel. Die Plattform analysiert jeden Monat 7,2 Mio. anonyme digitale Fußabdrücke (von uns Menschen) und 70.000 Datenpunkte (was wir so alles tun und welche Informationen es über uns gibt, u.a. auch aus aktuellen Studien, Social Media) und vernetzt diese Informationen auf eine wahnsinnig intelligente Weise.

Aber wie geht das denn nun mit dem Marktpotenzial weiter? Das erfahrt ihr nächste Woche. Und wenn ihr nicht mehr warten könnt, dann schreibt uns einfach eine Mail.

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